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Der Durst nach Leben - warum Wasserbewusstheit im Alltag entscheidend ist

Updated: Dec 17, 2025

Ich habe lange nicht gewusst, dass ich Durst habe. Gemeint ist kein trockener Mund. Es war dieses Gefühl, dass etwas fehlt, ohne dass es greifbar war. Eine innere Unruhe. Eine ständige Suche, ohne genau zu wissen, wonach. Heute nenne ich es den Durst nach Leben.


Viele Menschen kennen dieses Gefühl. Der Alltag läuft, Termine reihen sich aneinander, der Körper macht mit. Gleichzeitig schwankt die Energie. Die Konzentration lässt nach. Gedanken werden zäher.


Man fühlt sich schneller erschöpft, obwohl der Tag überschaubar war. Die Ursache wird oft woanders gesucht: im Schlaf, im Stress, im Essen.


Mit der Zeit habe ich gemerkt, dass vieles einfacher beginnt, als wir denken. Es beginnt mit dem Trinken von gutem Wasser.




Der Körper funktioniert mit Wasser. Jede Zelle ist darauf angewiesen. Wenn die tägliche Versorgung nicht stimmig ist, macht sich das bemerkbar. Unsere Aufmerksamkeit hält kürzer. Energie steht nicht konstant zur Verfügung. Viele spüren diese Veränderungen sehr genau, verbinden sie aber selten mit dem Wasser, das sie trinken.


Ich habe angefangen, mich mit Wasser zu beschäftigen, weil mir der Unterschied im Alltag aufgefallen ist. Wie ich mich fühle, wenn mein Körper regelmäßig gut versorgt ist. Wie sich Klarheit verändert. Belastbarkeit. Ruhe. Wasser wurde ein fester Bestandteil meines Tages.


Mit diesem Blick hat sich auch meine Wahrnehmung geschärft. Durst zeigt sich auf unterschiedliche Weise. Er wird oft übersetzt in Hunger, in Appetit, in Lust auf etwas Schnelles. Kaffee. Süßes. Ablenkung. Dabei liegt die Grundlage häufig näher, als wir vermuten.


Versorgung entscheidet darüber, wie ein Tag sich anfühlt.


Der Gedanke vom Durst nach Leben ist daraus entstanden. Aus fast sieben Jahren Erfahrung. Aus Beobachtung. Aus Alltag. Wasser begleitet mich morgens, während der Arbeit, beim Kochen, im ganz normalen Leben. Immer wieder zeigt sich, wie sehr kleine Entscheidungen den Unterschied machen.


Mein Name ist Katrin A. Freitag. Mich hat dieses Thema nicht losgelassen, weil ich den Unterschied im Alltag gespürt habe. Im Körper. In der Konzentration. In der Art, wie ein Tag sich anfühlt. Mich interessiert, was gutes Wasser möglich macht. Für den Körper. Für die Aufmerksamkeit. Für das eigene Empfinden.


9 Punkt 5 steht genau dafür. Für Wasserbewusstheit. Für Qualität. Für einen klaren Blick auf das, was uns täglich versorgt. Dieser Text ist eine Einordnung. Und vielleicht ein guter Moment, genauer hinzuschauen.

 
 
 

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Über die Autorin

Ich bin Katrin Freitag – und ich liebe Blumensträuße, Picknicks mit Aussicht und Wasser mit Charakter.


Für mich ist das Leben nicht nur zum Leben da – sondern zum Spüren. Mit allen Sinnen.

Seit sechs Jahren begleitet mich lebendiges Wasser. Ich denke in pH-Werten, koche mit Achtsamkeit und liebe den Moment, wenn jemand sagt:
„Das schmeckt aber anders.“

Ich glaube:
Das Gute ist oft ganz nah.
Man muss nur genauer hinschauen. Oder besser: reinspüren.

9 Punkt 5 ist mein Ort für genau das. Für Genuss, für Verbindung, für die kleinen Dinge, die Großes bewirken.


Und vielleicht auch für dich – wenn du magst.

Schön, dass du da bist.

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Beobachtungen aus dem Alltag.




 

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