Warum Kangen kein Wasserfilter ist
- Jan 27
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Über Wasser, Elektrolyse und eine andere Beziehung zum Alltag
Wenn ich über Kangen spreche, meine ich keinen Wasserfilter.Filter haben ihre Berechtigung. Sie halten Stoffe zurück, reinigen, klären.Doch das beschreibt nicht, was hier passiert.

Wasser neu ausgerichtet
Kangen-Geräte arbeiten mit Elektrolyse.Leitungswasser wird dabei neu ausgerichtet, neu strukturiert und in verschiedene Wasserarten aufgeteilt. Ein Trinkwasser. Ein Sekundärwasser. Unterschiedliche pH-Werte für unterschiedliche Anwendungen.
Was dabei entsteht, ist kein besser gefiltertes Wasser, sondern Wasser mit neuen Eigenschaften.
Wie sich das zeigt
Für mich zeigt sich das im Alltag. Wasser wird etwas, das man bewusst wählt. Es gehört selbstverständlich dazu.
Viele beschreiben es ähnlich: Es schmeckt weicher. Es lässt sich leichter trinken. Es fügt sich natürlich in den Tag ein.
Struktur und Technik
Ein weiterer Aspekt ist die Mikrostrukturierung. Die Wassercluster werden feiner – für viele ein Grund, warum sie das Gefühl haben, dass das Wasser besser ankommt.
Hinzu kommt der antioxidative Charakter des Wassers, gemessen über den ORP-Wert, sowie die hochwertigen Platin-Titan-Elektroden, die diesen Prozess stabil und dauerhaft ermöglichen.
In Japan sind diese Geräte als medizinische Produkte zugelassen. Nicht als Lifestyle-Gadget, sondern als System zur Wasseraufbereitung.
Eine bewusste Entscheidung und Warum Kangen kein Wasserfilter ist
Deshalb spreche ich nicht von einem Filter. Ich spreche von einer anderen Beziehung zu Wasser. Von Bewusstsein im Alltag.Von einer Entscheidung, die Raum bekommt.
9 Punkt 5.I t starts with water.




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