Kangen Wasser trinken –
- Katrin Freitag
- Jul 2, 2025
- 2 min read
Updated: Dec 21, 2025
Fünf gute Gründe. Und ein stiller Durst, den ich lange überhört habe. kangen wasser trinken
Der stille Durst kangen wasser trinken
Es gab eine Zeit, da war ich überzeugt: Ich trinke genug.
Wasser im Tee.
Wasser im Kaffee.
Wasser im Salat.
Das passte für mich.
Erst später habe ich verstanden, was meinem Körper gefehlt hat.
Er wollte kein Mehr.
Er wollte Qualität. Wasser, das nicht einfach durchläuft, sondern ankommt.
Als ich begonnen habe, Kangen Wasser zu trinken, hat mein Körper darauf reagiert.
Unaufgeregt. Klar. Fast so, als würde er sagen: Das ist es.
Ich bin dabeigeblieben, weil ich den Unterschied im Alltag gespürt habe.
Hier sind die fünf Gründe, die für mich den Ausschlag gegeben haben.
Wasser, das sich leicht anfühltd: hexagonales Wasser)
Ich nenne es manchmal „Wasser mit Zugang“.
Es fühlt sich fein an, weich, fast samtig.
Nach einem Glas bleibt kein schweres Gefühl zurück.
Kein Druck im Bauch. Kein Warten.
In der Natur bewegt sich Wasser verwirbelt, spiralig.
Diese Bewegung verändert seine Struktur.
Viele beschreiben das als kleinere, gut aufnehmbare Einheiten.
Leitungs- und Flaschenwasser durchlaufen lange Wege, Drucksysteme, Pumpen.
Das merkt man oft am Geschmack – kantig, hart, schwer trinkbar.
Kohlensäure wird häufig genutzt, um genau das auszugleichen.
Mit diesem Wasser brauche ich das nicht.
Basische Unterstützung im Alltagh basisch – ein Schluck wie eine Basenkur (Keyword: basisches Wasser trinken)
Unser Alltag ist dicht. Essen, Termine, Gedanken, Reize.
Kangen Wasser bringt für mich Ausgleich hinein.
Ganz schlicht. Schluck für Schluck.
Ich habe gemerkt, wie entlastend das für meinen Körper ist.
Vor allem morgens und zwischen den Mahlzeiten.
Mein System wirkt ruhiger. Sortierter.
Unterstützung auf Zellebene.
Ein Aspekt, der mich besonders interessiert hat, ist das Redoxpotenzial.
Kangen Wasser ist negativ geladen und enthält gelösten Wasserstoff.
Im Alltag entstehen ständig freie Radikale – durch Stress, Bewegung, Umwelt.
Ein Wasser, das hier ausgleichend wirken kann, macht für mich Sinn.
Ich habe nichts umgestellt außer dem Wasser.
Mit der Zeit wurde meine Haut klarer.
Mein Kopf wacher.
Meine Energie gleichmäßiger über den Tag verteilt.
Ein anderer Umgang mit LebensmittelnKüche ein Genuss – sauber, frisch, verträglich (Keyword:
Ich wasche mein Obst nicht mehr. Ich reinige es.
Gemüse, Salat, Reis, Hülsenfrüchte, Nüsse.
Je nach Bedarf mit pH 9,5 oder pH 11,5.
Rückstände lösen sich sichtbar.
Aromen bleiben erhalten.
Bitterstoffe treten in den Hintergrund.
Reis gart schneller.
Hülsenfrüchte fühlen sich bekömmlicher an.
Nüsse schmecken milder, wenn sie zuvor eingeweicht wurden.
Das verändert, wie ich koche. Und wie ich esse.trinken
Eine Quelle für alleslles nutzen (Keyword: Plastikfrei trinken)
Ich habe vieles ausprobiert:
Karaffen, Filter, Zusätze.
Manches war okay.
Weniges konsequent.
Heute nutze ich das Wasser, das bei mir zu Hause ankommt – gefiltert, aktiviert, vielseitig.
Ich trinke damit.
Ich koche damit.
Ich reinige damit.
Ich pflege damit.
Flaschen sind kein Thema mehr.
Putzmittel auch nicht.
Das spart Zeit.
Geld.
Aufwand.
Und bringt Ruhe in den Alltag.
Was sich verändert hat
Mein Verhältnis zu Wasser hat sich grundlegend verändert.
Ich trinke bewusster.
Ich schmecke feiner.
Ich gehe achtsamer mit mir und meinen Lebensmitteln um.
Gutes Wasser bildet die Grundlage.
Für Geschmack.
Für Versorgung.
Für Klarheit.
Man kann darüber lesen.
Man kann darüber sprechen.
Verstehen lässt es sich am besten, wenn man es erlebt.
Katrin

















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