Wasser trinken ist nicht nur eine Aufgabe auf der To-do-Liste.
- Mar 31, 2025
- 2 min read
Updated: Dec 20, 2025
Was wir alles sollen. wasser trinken
Wasser trinken. Und zwar genug. Am besten gefiltert. Nicht zu kalt. Nicht aus Plastik. Vielleicht basisch. Aber bitte mit Maß.
Sobald man sich mit Wasser beschäftigt, prasseln Empfehlungen auf einen ein. Tipps, Geräte, Tabellen, Faustregeln. Alles ist da – nur eines fehlt oft:ein Gefühl dafür, was dem eigenen Körper wirklich guttut.
Genau da setze ich an. Nicht bei Trinkmengen oder Regeln. Sondern bei der Frage, was Wasser im Alltag mit uns macht. Wie es sich anfühlt. Was es verändert.
Zwischen Superquelle und Supermarktregal
Schaut man sich um, ist die Auswahl riesig. Filteranlagen, Sprudelgeräte, aromatisiertes Wasser in allen Farben, Kupferflaschen, Gletscherwasser aus tiefsten Quellen – jede Woche mit einem neuen Versprechen.
Und dazwischen steht man selbst.
Mit einem Glas Wasser in der Hand.Und der einfachen Frage:
Tut mir das gut?
Denn genau darum geht es. Um das Empfinden im Körper. Um diesen Moment, in dem man trinkt und merkt: Das passt.
Wasser ist mehr als Flüssigkeit
Wenn du morgens aufstehst und dich auf dein erstes Glas Wasser freust, weil es sich gut anfühlt, dann stimmt etwas. Dann geht es nicht ums Abarbeiten einer Gewohnheit. Dann entsteht Verbindung. Zu dir. Zu deinem Körper. Zum Tag, der beginnt.
Ich weiß nicht alles. Aber ich weiß, dass Wasser unterschiedlich wirkt.
Dass es beleben oder ermüden kann.
Dass Geschmack eine Rolle spielt.
Und dass Wasser frisch sein sollte –klar, leicht, angenehm im Mund.
So wie Wasser aus einer Quelle wirkt: lebendig, weich, selbstverständlich.
Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht:
Wie viel trinkst du?
Sondern:
Was trinkst du?
Denn das, was du täglich zu dir nimmst, prägt deinen Körper. Deinen Kopf. Deine Energie.
Ich gehe los für Wasser, das nährt.
Für Wasser, das sich gut anfühlt.
Für Wasser, das den Alltag unterstützt, statt ihn zu erschweren.
Das ist kein Trend.
Das ist ein Teil unseres Menschseins.
Schön, dass du hier bist – bei 9 Punkt 5.
Wenn dich dieser Gedanke begleitet, beschäftigt oder auch herausfordert:
Ich freue mich auf den Austausch.
Katrin














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